Nahrungs­ergänzungs­mittel gegen Haarausfall

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Es ist völlig normal, pro Tag bis zu 100 Haare zu verlieren. Sollten es mehr werden, kann das verschiedenste Ursachen haben. Eine Möglichkeit ist die Unterversorgung der Haarfollikel und daraus folgende Mangelerscheinungen. Denn um dein Haar zu versorgen, ist ein hoher Stoffwechselumsatz notwendig, welcher Nährstoffe (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate), Vitamine und Spurenelemente erfordert. Einiges davon kann dein Körper nicht auf Vorrat anlegen und ist daher auf eine kontinuierliche Aufnahme angewiesen. Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall können also ein Weg sein, diese notwendigen Stoffe bereitzustellen. Aber welche fehlen dir? Fehlen dir denn überhaupt welche? Und selbst eine Unterversorgung der Haarfollikel kann unterschiedliche Gründe haben und ist nicht automatisch ernährungsbedingt. Wir wollen in diesem Artikel erklären, was es damit auf sich hat und dir helfen, dir einen Überblick zu verschaffen.

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollen lediglich die allgemeine Ernährung ergänzen. Sie sind nicht zur Therapie von Krankheiten bestimmt und sollen nur die Lücken füllen, die entstehen, wenn man gewisse Lebensmittel nicht konsumiert (bspw. Milchprodukte aufgrund von Unverträglichkeit). Da eine Überdosis je nach Vitamin sogar gesundheitsschädlich sein kann, empfehlen wir immer einen Arztbesuch um den Bedarf abzuklären. Die Informationen in diesem Artikel können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Wie erkenne ich Mangelerscheinungen?

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Ernährungsbedingte Mangelzustände sind bei uns eher die Ausnahme. Bevor du jetzt also nach bestem Wissen und Gewissen deine Ernährung umstellst, oder sogar jede Menge Geld für Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall in die Hand nimmst, solltest du überprüfen, ob das auch wirklich die Ursache für deinen Haarausfall ist. Es ist nämlich gut möglich, dass dein Körper über alle notwendigen Nährstoffe und Vitamine verfügt um dein Haar wunderbar wachsen zu lassen. Eventuell kommen diese aber einfach nur nicht an der Haarwurzel an.

Hier kommen wir in den Bereich des erblich bedingten Haarausfalls. Bei dieser Art des Haarausfalls lagert sich Dihydrotestosteron (kurz DHT) an den Haarfollikeln ab und blockiert die Nährstoffzufuhr. Das Ergebnis: Egal wie gut du auf deine Ernährung achtest, oder wie viel du mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhilfst. Es wird nur wenig bis gar nichts nützen. Aber keine Panik. Auch dafür gibt es Wege und Lösungen, damit sich deine Haare wieder voll entfalten können. Am Ende dieses Beitrags gehen wir genauer darauf ein.

Solltest du aber tatsächlich unter einem Mangelzustand leiden, so können nicht nur deine Haare, sondern dein ganzer Körper darauf hinweisen. Wir empfehlen Mangelerscheinungen immer mit deinem Arzt abzuklären und nicht einfach auf eigene Faust loszulegen. Ein Vitamin- und Nährstoffmangel kann nämlich auch gesundheitliche Folgen haben, weshalb du das nicht auf die leichte Schulter nehmen solltest. Auch eine Überdosis gewisser Stoffe ist möglich. Das Bundesinstitut für Risikobewertung führt eine Liste mit Höchstmengenempfehlungen für Vitamine, Mineralstoffe. Wer sich genauer einlesen möchte, wird hier fündig. Dein Arzt kann dir hierbei helfen und dir exakt sagen, wie es um deine Nährstoff- und Vitaminversorgung steht.

Diese Nährstoffe und Vitamine sind für deine Haare wichtig

Deine Haare bestehen zu einem Großteil aus Keratin. Eine proteinreiche Ernährung kann dazu beitragen dein Haar zu stärken und Haarausfall vorzubeugen. Eiweißhaltige Lebensmittel wie Huhn, Fisch, Eier und Käse bieten sich hierfür an. Auch die Vegetarier und Veganer unter uns müssen sich nicht fürchten. Linsen, Tofu, Nüsse, Brokkoli und Quinoa sind nur ein paar Beispiele für weitere gute Eiweißquellen. Bevor du mit einem Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall vorgehst, solltest du herausfinden ob dir überhaupt etwas fehlt. Nachfolgend einige der wichtigsten Stoffe, wenn es um unsere Haare geht.

Vitamin A

Karotten auf weißem Untergrund
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Ein Vitamin-A-Mangel kann neben Sehstörungen und trockener Haut auch Haarwachstumsstörungen verursachen. Vitamin A ist zum Beispiel in Spinat, Grünkohl und Karotten enthalten.

Biotin und B-Vitamine

Haferflocken auf weißem Untergrund
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Es gibt acht B-Vitamine. Unter anderem sind sie aber wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung und deine Nerven. Mangelerscheinungen sind davon abhängig, welches B-Vitamin dir fehlt. Einen leichten Vitamin-B-Mangel bemerkt man oft gar nicht. Bei größeren Mängeln sieht das anders aus.

Fehlt dir Vitamin B1, dann kann sich das beispielsweise durch Müdigkeit, Krämpfe, Wassereinlagerungen und Magen-Darm-Probleme zeigen.

Eine Unterversorgung an Vitamin B6 kann zu Blutarmut und Hautausschlägen führen.

Anzeichen für einen Mangel an Vitamin B9 und B12 sind beispielsweise Müdigkeit, Muskelschwäche, blasse Hautfarbe, geringe Leistungsfähigkeit und Kopfschmerzen. Der Mangel an B12 ist am häufigsten Verbreitet und tritt bei etwa 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung auf.

Zu den möglichen Ursachen für einen Vitamin-B-Mangel zählen ein höheres Alter, einseitige Ernährungsgewohnheiten, bestimmte Erkrankungen, Medikamente, übermäßiger Alkoholkonsum und ein erhöhter Bedarf während der Schwangerschaft. Auch hier gilt es also auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Vitamin D

Sonne und blauer Himmel
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Jedes Haar hat eine eigene Lebensdauer. Am Ende hört es auf zu wachsen und wird unweigerlich früher oder später ausfallen. Genaue Informationen über die Wachstumsphasen deiner Haare erfährst du hier. Bei einem Vitamin-D-Mangel wird der natürliche Wachstumszyklus deiner Haare verändert oder sogar unterbrochen. Sie wachsen weniger und fallen früher aus.

Der Bedarf an Vitamin D wird nur begrenzt (etwa 10 bis 20 Prozent) über die Nahrungsaufnahme gedeckt. Den mit 80 bis 90 Prozent viel größeren Anteil produziert dein Körper selbst. Dazu benötigt er Sonnenlicht. Menschen, die sich nur wenig nach draußen wagen, haben also ein höheres Risiko für einen Mangel an Vitamin D. Außerdem können die Wintermonate, in denen das Sonnenlicht zeitweise zur Rarität wird, einen negativen Einfluss auf deine Versorgung mit Vitamin D haben.

Mineralstoffe

Sojabohnen auf einem Holzlöffel
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Eisen, Kupfer und Vitamin C sind in ihrer Wirkung eng miteinander verknüpft und haben einen gemeinsamen Effekt auf dein Haarwachstum.

Mögliche Ursachen für einen Eisenmangel sind Blutungen, streng vegetarische Kost, Magen-Darm-Erkrankungen und erhöhter Eisenbedarf wie während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit.

Bei Kupfermangel können Haarbildungsstörungen auftreten, die dein Haar dünn und zerbrechlich machen. Kupferreiche Kost besteht zum Beispiel aus Getreidevollkornerzeugnissen, Haferflocken, Hülsenfrüchten und Trockenobst.

Zinkmangel kann häufig bei veganer Ernährung zum Problem werden, da Zink vor allem in Fleisch, Käse, Milch und Eiern enthalten ist. Bei einer eiweißarmen Ernährung kann außerdem das in Getreideerzeugnissen enthaltene Zink weniger über den Darm aufgenommen werden. Häufige Erscheinungen bei Zinkmangel sind Hautentzündungen, schlecht heilende Wunden und Haarausfall.

Allgemeiner Nährstoffmangel

Ein allgemeiner Nährstoffmangel kann in Folge von Darmerkrankungen, Alkoholismus oder Essstörungen auftreten und zu verstärktem Haarausfall führen. Ebenso können besonders einseitige oder extreme Diätkuren auch einige Zeit nach Beenden noch das Haarwachstum stören und so deine Haare ausdünnen.

Sind Nahrungsergänzungs­mittel gegen Haarausfall die Lösung?

Nährstoffe und Vitamine sind ein sehr komplexes Thema. Es ist nicht ratsam einfach auf gut Glück Nahrungsergänzungsmittel gegen Haarausfall zu kaufen, nur weil sie tolle Versprechungen machen. Es ist wichtig, dass du deine persönliche Lösung findest. Erst einmal solltest du deine Ernährungsgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Ernährst du dich einseitig, oder lässt du bestimmte Lebensmittelgruppen (Milchprodukte, Fleisch, Getreide) aus verschiedenen Gründen vielleicht sogar bewusst weg? Dann können Nahrungsergänzungsmittel dafür geeignet sein, diese Lücke zu schließen. Dabei gilt es aber immer die Dosiervorgaben der Hersteller zu befolgen. Solltest du aber tatsächlich unter Mangelerscheinungen leiden, dann empfehlen wir dir einen Besuch beim Arzt.

Du ernährst dich ausgewogen und leidest aber trotzdem unter Haarausfall?

In diesem Fall verfügt dein Körper wahrscheinlich über alle notwendigen Stoffe, diese gelangen aber nicht in ausreichender Menge zu deinen Haarwurzeln. Nahrungsergänzungsmittel können dir dann nicht bei deinem Haarausfall helfen. Um die Nährstoffzufuhr wieder herzustellen haben wir aber das perfekte Mittel für dich. Klinisch getestet und ohne Nebenwirkungen.

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