Juckende Kopfhaut & Haarausfall

Coverbild: Juckende Kopfhaut Haarausfall - Mann betrachtet seinen Haaransatz im Spiegel

Kopfhautjucken ist lästig – aber es gibt Lösungen!

Wenn deine Kopfhaut juckt, kann das unangenehm sein. Oft wird es auch als Symptom für Haarausfall angesehen. Doch was kann man tun, um dieses Problem zu verhindern? Was hilft?

In diesem Artikel erfährst du, welche Lösungen es gibt, um juckende Kopfhaut und Haarausfall zu verhindern. Durch die richtige Behandlung kannst du dieses Problem in den Griff bekommen und wieder zu einem gesunden Kopfhaar kommen.

Lese den Artikel jetzt, um mehr über die Behandlung von Kopfhautjucken und Haarausfall zu erfahren.

1. Juckende Kopfhaut & Haarausfall: Ursachen

2. Wie kann ich damit umgehen? Was hilft?

3. Was kann ich tun, um es zu verhindern?

1. Juckreiz auf der Kopfhaut und Haarausfall – mögliche Ursachen

Juckreiz auf der Kopfhaut und Haarausfall sind ein untypisches Paar, das viele Menschen irritiert. Doch möglicherweise steckt hinter dieser kuriosen Kombination eine ernstzunehmende Ursache. Wir haben recherchiert und für euch die möglichen Gründe für den unangenehmen Juckreiz und den Haarausfall zusammengestellt:

1.1 Falsche Pflege

Zu häufiges Haare waschen kann die Feuchtigkeitsbalance der Kopfhaut stören. Auch das Waschen mit zu heißem Wasser oder das Trocknen mit heißer Föhnluft verschlimmert den Effekt und kann zu juckender Kopfhaut führen.

Man sollte sein Shampoo und seine Haarpflegeprodukte mit Bedacht wählen. Viele Hersteller verwenden Silikone, welche das Haar glatt und glänzend machen sollen. Wird das Shampoo allerdings nicht ausreichend ausgewaschen bleiben Produktreste auf der Kopfhaut zurück. Diese Rückstände enthalten Allergene und verschiedene Reizstoffe, was auf der Kopfhaut dann zu Juckreiz und Rötungen führen kann. Es empfiehlt sich also immer silikonfreie Shampoos zu verwenden. Zusätzlich hat sich die Verwendung von Urea und Heilkräuter wie Pfefferminz und Teebaumöl bewährt.

Zu häufiges Waschen kann die Feuchtigkeitsbalance der Kopfhaut stören und das Haar austrocknen. Auch das Waschen mit zu heißem Wasser oder das Trocknen mit heißer Föhnluft verschlimmern den Effekt.

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1.2 Schuppen

Schuppen sind eine der häufigsten Ursachen für Juckreiz auf der Kopfhaut. Sie entstehen, wenn die Kopfhaut zu viel Talg produziert oder sich abgestorbene Hautschüppchen ansammeln. Schuppen können auch durch eine Pilzinfektion verursacht werden.

1.3 Allergie

Einige Menschen reagieren allergisch auf Inhaltsstoffe in Haarpflegeprodukten, wie zum Beispiel Shampoos oder Haarsprays. Auch Metallspangen oder -nadeln können bei empfindlicher Haut Reizungen und Juckreiz hervorrufen.

1.4 Stress

Stress kann ein Auslöser für juckende Kopfhaut und Haarausfall sein. Auch das Immunsystem ist unter Stress leistungsschwächer, was das Risiko für Infektionen, wie zum Beispiel Pilzinfektionen, erhöht.

Stress selbst kann die verschiedensten Ursachen haben, fördert aber immer die Ausschüttung von Cortisol. Cortisol verlangsamt die Bewegung der Hautzellen und hemmt deren Neubildung. Dadurch wird die Haut anfälliger für Entzündungen und Infektionen, was zu Juckreiz und Trockenheit führen kann. Manche Menschen entwickeln unter Anspannung ein unbewusstes, nervöses Kratzen. An den betroffenen Stellen werden durch die Kratzeinwirkung Haarwurzeln beschädigt oder herausgerissen und es bleiben kahle Stellen zurück.

1.5 Hormonelle Veränderungen

Hormonell bedingte Juckreize treten häufig in den Wechseljahren auf, aber auch Schwangerschaft oder die Einnahme bestimmter hormoneller Verhütungsmittel können die Symptome verstärken. Was den Haarausfall angeht, kann dieser unter anderem hormonell bedingt sein – insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren sowie Männern ab dem 50. Lebensjahr.

1.6 Medikamente

Manche Medikamente, wie zum Beispiel Antibiotika, können zu Juckreiz führen. Auch bestimmte chemische Stoffe, wie zum Beispiel in Chlorwasser enthaltene Bleichmittel, können die Haut reizen und Juckreiz verursachen.

Trockene Kopfhaut

Extreme Hitze und Kälte können für trockene Haut sorgen. Während wir unsere Hände eincremen können, gestaltet sich die Pflege der Kopfhaut aufgrund der vielen Haare schon etwas schwieriger. Im Winter sorgen Minusgrade draußen, zusammen mit trockener Heizungsluft innen für trockene Haut und Juckreiz. Extreme Wärme und Kälte sind nicht förderlich für die Feuchtigkeitsbalance der Haut. Die Haarwurzeln können durch die Kälte geschädigt werden, was zu Haarausfall führen kann. Auch die Produktion von Talg, der natürlichen Haarglanz verleiht und das Haar vor dem Austrocknen schützt wird unterbrochen. Die Kopfhaut wird trocken und rau.

Trockene Kopfhaut kann zu Juckreiz und Schmerzen führen. Die empfindliche Haut an der Stirn und den Schläfen ist besonders anfällig für trockene Stellen und Ekzeme. Die Ursachen für trockene Kopfhaut sind vielfältig und reichen von der Verwendung von chemischen Inhaltsstoffen in Haarprodukten über Feuchtigkeitsarmut bis hin zu allergischen Reaktionen. Trockene Kopfhaut kann jedoch gut behandelt werden. Die richtige Pflege der Kopfhaut ist entscheidend für ein angenehmes Hautgefühl und die Vermeidung von Juckreiz und Ekzemen.

Allergien und Hautkrankheiten

Allergien und Krankheiten sollten zuerst einmal immer von einem Arzt begutachtet und nicht auf eigene Faust behandelt werden. Hier empfiehlt sich ein Besuch beim Dermatologen, um direkt die richtige Behandlungsmethode abzustimmen. Die Erscheinungsformen und das Fortschreiten von juckender Kopfhaut zusammen mit Haarausfall können zudem deutlich unterschiedlich ausfallen.

Manchmal sorgen Pilzinfektionen, Bakterien oder Viren für entzündliche Abwehrreaktionen des Körpers und für Kopfjucken. Es ist normal, dass unsere Haut von verschiedensten Pilzen und Bakterien besiedelt wird. Hefepilze wie beispielsweise Malassezia furfur ernähren sich von Fetten, die aus unseren Talgdrüsen stammen. Wird nun allerdings das Gleichgewicht der Haut gestört (beispielsweise durch zu heißes und zu häufiges Haare waschen), so büßt diese ihre Schutzfunktionen ein. Es kann zur rapiden Vermehrung des Pilzes kommen und es werden immer mehr abgestorbene Zellen abgestoßen.

Ebenso sorgen Autoimmunerkrankungen und allergische Reaktionen für entzündliche Abwehrreaktionen des Körpers und können somit eine Ursache für Kopfjucken sein.

Schilddrüse, juckende Kopfhaut und Haarausfall

Die Schilddrüse ist eine kleine Drüse, die am Hals unterhalb des Kehlkopfs liegt und hormonell aktiv ist. Sie produziert Hormone, die den gesamten Stoffwechsel regulieren. Eine gestörte Schilddrüsenfunktion kann zu einer veränderten Haarstruktur und zu Juckreiz der Kopfhaut führen. Die Behandlung einer Schilddrüsenerkrankung richtet sich nach der Ursache und kann medikamentös oder operativ erfolgen.

Die Schilddrüse hat eine ganze Reihe von Funktionen im menschlichen Körper. Durch die Produktion der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Tetrajodthyronin (Thyroxin oder T4) wird beispielsweise die Aufnahme von Glukose, der Kohlenhydratumsatz oder der Sauerstoffverbrauch gefördert. Gleichzeitig hemmen sie z.B. die Bildung energiereicher Phosphate und die Speicherung von Kohlenhydraten.

Vor allem eine Schilddrüsenunterfunktion, also ein Mangel an T3 und T4, kann Auslöser für Haarausfall sein. Die Haare werden allmählich immer dünner und brechen häufiger ab, was ebenfalls von juckender Kopfhaut begleitet werden kann. Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) geht häufig mit diffusem Haarverlust einher. In diesem Fall ist es ratsam, zur Abklärung zum Hausarzt bzw. Endokrinologen zu gehen.

2. Wie kann ich damit umgehen? Was hilft?

Wenn du unter Kopfhautjucken und Haarausfall leidest, kannst du einige einfache Dinge tun, um die Symptome zu lindern. Zunächst solltest du deine Kopfhaut gründlich reinigen. Verwende dafür ein mildes, reinigendes Shampoo und massiere es sanft in die Kopfhaut ein. Achte darauf, dass du die Kopfhaut nicht zu sehr reizt oder aufschürfst, da dies die Symptome verschlimmern kann. Du solltest auch darauf achten, deine Haare nicht zu oft zu waschen. Wasche sie nur 2-3 mal pro Woche, damit die natürlichen Öle in der Kopfhaut nicht entfernt werden. Verwende dabei immer lauwarmes Wasser und massiere das Shampoo sanft in die Kopfhaut ein. Spüle das Shampoo anschließend gut mit klarenm Wasser aus und trockne deine Haare vorsichtig mit einem Handtuch ab.

Es ist auch zu empfehlen, dass du deine Haare regelmäßig schneidest und sie nicht zu lang werden lässt. Lange Haare können die Kopfhaut reizen und zu Juckreiz führen. Schneide deine Haare also alle 4-6 Wochen und lasse sie nicht länger als schulterlang (oder kürzer) werden. Es gibt verschiedene Medikamente, die dir helfen können, falls du unter starken Symptomen leidest. Antihistaminika können den Juckreiz lindern und Kortikoide können die Schwellungen reduzieren. Spreche mit deinem Arzt, um herauszufinden, ob diese Medikamente für dich geeignet sind.

Wenn du für längere Zeit im Freien bist oder Sport treibst, solltest du darauf achten, deine Haare gründlich zu waschen und auszuspülen, um Schweiß und Schmutz zu entfernen.

Du solltest auch auf Deine Ernährung achten. Die richtige Ernährung ist wichtig für die Gesundheit der Kopfhaut und des Haares. Achte darauf, genügend Vitamine und Mineralien zu dir zu nehmen. Besonders wichtig sind Vitamin A, B-Vitamine und Zink. Diese Nährstoffe helfen dabei, die Gesundheit der Kopfhaut zu verbessern und den Haarausfall zu reduzieren.

In den meisten Fällen von Kopfhautjucken und Haarausfall ist keine Behandlung notwendig und die Symptome bessern sich von selbst wieder. Trotzdem solltest du immer mit deinem Arzt sprechen, falls du unter anhaltendem oder starkem Juckreiz der Kopfhaut oder Haarausfall leidest.

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3. Was kann ich tun, um es zu verhindern?

Juckende Kopfhaut und Haarausfall können unangenehm sein und einem das Selbstvertrauen rauben. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es oft keinen Grund zur Sorge gibt und es viele Möglichkeiten gibt, dieses Problem zu lösen oder zumindest zu mildern.

Zunächst solltest du sicherstellen, dass du deine Kopfhaut regelmäßig mit einem milden, geeigneten Shampoo wäschst und reinigst, um Schmutz, Öl und Produktreste zu entfernen.

Du solltest auch versuchen, Stress abzubauen und überschüssige Nervosität loszuwerden.

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Kopfhautmassage sowohl für die Gesundheit der Kopfhaut als auch für die Haarqualität sehr wichtig ist. Durch das Massieren der Kopfhaut wird die Durchblutung angeregt, was wiederum das Haarwachstum fördert. Auch wenn man unter Haarausfall leidet, kann eine Kopfhautmassage dabei helfen, die Haarwurzeln zu stärken und so den Haarausfall zu verringern. Doch nicht nur für die Haare ist eine Kopfhautmassage gut, auch für die Kopfhaut selbst ist sie sehr wichtig. Durch die Massage wird die Kopfhaut gereinigt und entgiftet, was zu einem gesünderen und kräftigeren Haarwuchs führt. Auch Juckreiz und Schuppenbildung werden so reduziert. Wenn du also unter Haarausfall oder juckender Kopfhaut leidest, solltest du unbedingt eine Kopfhautmassage in deine Beauty-Routine integrieren. Du wirst sehen, dass du dich bald besser fühlst und deine Haare kräftiger und gesünder aussehen werden.

Wenn die Selbstbehandlung nach etwa vier bis sechs Wochen keine Besserung bringt, sollte ein Dermatologe aufgesucht werden, um die Ursache deiner Symptome festzustellen. Juckende Kopfhaut und Haarausfall können durch verschiedene Bedingungen verursacht werden, von denen einige ernster sind als andere. Dein Arzt kann die richtige Diagnose stellen und dir die Behandlung vorschlagen, die für dich am besten geeignet ist.

Außerdem kann eine gesunde Ernährung mit Vitaminen, Mineralien und Proteinen helfen. Diese Nährstoffe sind alle für die Gesundheit der Kopfhaut wichtig.


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