Diffuser Haarausfall

Leidest du unter diffusem Haarausfall?

Viele Menschen leiden unter diffusem Haarausfall und wissen nicht, was die Ursache dafür sein könnte. In diesem Artikel werden wir uns einige der häufigsten Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten für diese Art von Haarausfall ansehen.

Wenn du unter diffusem Haarausfall leidest, kann dies ein großes Problem darstellen. Es kann dein Selbstbewusstsein beeinträchtigen und dich daran hindern, dich in deiner Haut wohlzufühlen. Durch den Verlust von Haaren kannst du auch das Gefühl haben, älter zu wirken, als du tatsächlich bist. Daher ist es wichtig, die Ursachen von diffusem Haarausfall zu kennen, um ihn effektiv behandeln zu können.

Informiere dich jetzt über die Ursachen von diffusem Haarausfall und finde heraus, was du tun kannst, um den Verlust deines Haares zu stoppen!


Inhaltsverzeichnis

  1. Ursachen
  2. Symptome
  3. Behandlungsmöglichkeiten
  4. Vorbeugung

1. Ursachen von diffusem Haarausfall

Der diffuse Haarausfall ist eine der häufigsten Haarausfallarten bei Frauen. Bei diesem Typ des Haarausfalls fallen die Haare nicht in Büscheln aus, sondern gleichmäßig über den ganzen Kopf. Diffuser Haarausfall ist häufig genetisch bedingt. Wenn du in Deiner Familie bereits Fälle von diffusem Haarausfall hast, ist es wahrscheinlicher, dass du selbst davon betroffen bist.

Auch hormonell bedingte Störungen können zu diffusem Haarausfall führen.

Stress ist ebenfalls ein häufiger Auslöser für diffusem Haarausfall. Wenn du unter großer Anspannung stehst, kann dies zu einer Verringerung der Haarfollikel führen, was wiederum zu Haarausfall führt.

Vitaminmangel kann zu diffusem Haarausfall führen. Wenn du nicht genügend Vitamine und Nährstoffe aufnimmst, kann dies zu einer Störung des Haarwachstums führen.

Autoimmunerkrankungen wie Alopecia areata können ebenfalls zu diffusem Haarausfall führen. Bei dieser Krankheit greift das Immunsystem die Haarfollikel an, was zu diffusem Haarausfall führt.

Chemische Mittel wie Glutaraldehyd und Formaldehyd können auch zu diffusem Haarausfall führen. Diese Mittel werden häufig in Friseurläden verwendet, um Permanentwellen oder Locken dauerhaft zu fixieren.

Im Gegensatz zum erblich bedingten Haarausfall, bei dem eine genetische Veranlagung vorliegt, sind die Ursachen für den diffusen Haarausfall bei Frauen meistens in den äußeren Lebensumständen der betroffenen Personen zu suchen. Frauen sind öfter als Männer betroffen.

Ursachen hierfür können zum Beispiel sein:

Rauchen

Nikotin ist nicht nur für Organe und Gefäße, sondern auch für die Haare reines Gift. Darüber hinaus kann Nikotin die Aufnahme von Vitaminen und Nährstoffen blockieren.

Schlafmangel

Schlaf ist wichtig für unser Haarwachstum und somit auch für gesunde Haare. Durch ausreichend Schlaf hat der Körper mehr Energie und kann somit auch die nötige Kraft für die Haare aufbringen.

Körperlicher und/oder psychischer Stress

Psychische Belastungen – ob chronisch oder akut – können zu Haarausfall führen oder ein verschlimmernder Faktor für das Haarproblem sein, dessen eigentliche Ursache zum Beispiel genetisch (androgenetische Alopezie) bedingt ist.

Hormonelle Umstellung z.B. in Schwangerschaft oder Stillzeit

Das Haarwachstum unterliegt hormonellen Einwirkungen. Kommt es zu Hormonveränderungen, zum Beispiel nach der Geburt oder in den Wechseljahren, kann dies einen verstärkten Haarverlust zur Folge haben (hormonbedingter Haarausfall). Gleiches gilt für eine Schwangerschaft. In der Regel normalisiert sich der Haarwuchs nach Absetzen der hormonellen Umstellung wieder. Während der Schwangerschaft ist das Haarwachstum oft besonders stark ausgeprägt, nach der Geburt fallen dann mehr Haare aus als gewöhnlich (postpartaler Haarausfall).

Endokrine Störungen (z.B. der Schilddrüse)

Insbesondere bei einer Unterfunktion der Schilddrüse fallen oft vermehrt Haare aus. Funktionsstörungen der Schilddrüse müssen vom Arzt abgeklärt und behandelt werden.

Medikamente (z.B. blutgerinnungshemmende Substanzen oder blutdrucksenkende Mittel)

Verschiedene Medikamente, aber auch Operationen unter Vollnarkose können Auslöser für vermehrten Haarausfall sein. Zu den Risikofaktoren für Haarverlust gehören Behandlungen wie Chemotherapie oder Medikamente, die als Nebenwirkung Haarausfall aufführen, welcher meist nach Beendigung der Behandlung reversibel ist.

Ernährung und Nährstoffmangel (z.B. Eisen, Zink, Vitamin B, Biotin, Vitamin C, essentielle Fettsäuren)

Spezielle Zellen der Haarwurzel brauchen Nährstoffe, um sich schnell teilen zu können. Ohne diese Nährstoffe erlahmt der Stoffwechsel. Die Zellteilung geht zurück, die Wachstumsphase wird kürzer und die Ruhephase setzt entsprechend früher ein. Die Folge: Es fallen mehr Haare aus als nachwachsen können. Das geschieht zum Beispiel durch:

Einseitige Ernährung, radikale Diäten, Eiweißmangel, Eisenmangel.

Sehr selten: Vitamin-, Biotin- oder Zinkmangel.

Weitere Ursachen

Neben den oben genannten Ursachen des Haarausfalls gibt es noch weitere, die zwar seltener auftreten, aber dennoch nicht außer Acht gelassen werden können. Hierzu zählt z.B.

Übermäßige Haarwäsche und -styling

Die tägliche Haarwäsche entfernt nicht nur Schmutz und Talg, sondern auch die natürliche Schutzschicht des Haares. Zu häufiges Waschen oder Fönen sowie das Verwenden von scharfen chemischen Substanzen und heißen Stylinggeräten können das Haar austrocknen und es damit an Glanz und Elastizität verlieren.

Haarausfall durch mechanische Belastung.

Dies kann eine für die Haarwurzeln belastende Frisur (z.B. Pferdeschwanz) oder auch das häufige Tragen einer Kopfbedeckung sein. Auch das Aufliegen des Kopfes bei bettlägerigen Patienten kann zu Haarverlust am Hinterkopf führen. Diese Form des Haarausfalls reduziert sich wieder, wenn die schädigenden Einflüsse wegfallen. Die Prognose ist nur dann schlecht, wenn die mechanische Schädigung bereits zu einer dauerhaften Zerstörung der Haarwurzel geführt hat.

2. Symptome von diffusem Haarausfall

Anders als beim anlagebedingten Haarausfall, der sich durch einen ausdünnenden Scheitel bei der Frau bemerkbar macht, gibt es beim diffusen Haarausfall kein erkennbares Haarausfallmuster. Das Haar dünnt vielmehr über die gesamte Kopfhaut aus und wird lichter. Die Kopfhaut schimmert stärker durch, als dies früher der Fall war. Einzelne kahle Stellen sind aber nicht erkennbar. Zudem kann diese Art von Haarausfall auch nur vorübergehend sein und eher episodisch auftreten, zum Beispiel in Lebensphasen mit einer hohen Stressbelastung oder nach einer radikalen Diät. Die Dauer kann dabei von Person zu Person sehr verschieden sein.

Bemerkt wird der Haarverlust durch davon betroffene Frauen oftmals erst 2 bis 4 Monate nach dem verursachenden Ereignis. Das hängt mit dem Haarzyklus zusammen, der sich natürlicherweise in 3 Phasen aufbaut:

Wachstumsphase (Anagenphase): 2 bis 6 Jahre

Übergangsphase (Katagenphase): 2 Wochen

Ruhe- bzw. Ausfallphase (Telogenphase): 2 bis 4 Monate

Jedes einzelne Haar durchläuft diesen Kreislauf, in dem es wächst, ausfällt und wieder wächst – über Jahre hinweg.

WIE WACHSEN UNSERE HAARE?

Das telogene Effluvium

Eine Form des diffusen Haarausfalls ist das telogene Effluvium. Bei dieser Form setzt der Haarverlust einige Monate nach dem verantwortlichen Ereignis ein und es kommt zu einem verfrühten Eintritt der Haare in die Ausfallphase, selbst wenn sie auf natürlichem Weg noch nicht an diesem Punkt des Kreislaufes angekommen wären. Ist die Ursache gefunden und ausgeschaltet, stoppt auch der Haarausfall und die einzelnen Haare gehen wieder ihrem natürlichen Zyklus nach.

Das anagene Effluvium

Eine weitere Form setzt schon in der Wachstumsphase ein und wird als anagenes Effluvium bezeichnet. Hier kann es bereits 1 bis 2 Wochen nach dem verursachenden Ereignis zu akutem Haarausfall kommen. Dies ist oft der Fall, wenn eine Chemotherapie, Bestrahlungen oder andere starke „Vergiftungen“ als Ursache für den Haarausfall in Frage kommen. Die Haare wachsen wieder nach und können sogar dichter als vorher sein.

Wenn du vermutest, dass du unter diffusen Haarausfall leidest, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Nur ein Arzt kann mittels genauer Diagnose feststellen und Dir sagen, ob es sich um diffusen Haarausfall handelt oder ob andere Krankheiten die Ursache sein können.

Diffuser Haarausfall wird in der Regel durch eine Störung des Haarfollikels verursacht. Die Follikel sind die kleinen Hohlräume in der Haut, in denen die Haare wachsen. Bei diffusem Haarausfall können die Follikel verengt sein oder sich verformen. Dies führt zu einer Störung des normalen Haarwachstums und kann schließlich zu Haarausfall führen.

Der Arzt wird Dich nach Deiner Krankengeschichte fragen und eine körperliche Untersuchung durchführen. Er oder sie wird auch Blutuntersuchungen durchführen, um festzustellen, ob es andere Ursachen für Deinen diffusen Haarausfall gibt, zum Beispiel Eisenmangel oder Schilddrüsenerkrankungen.

Wenn du bis zu 100 Haare am Tag verlierst, brauchst du dir keine Sorgen zu machen – dies ist ein natürlicher Vorgang im Haarzyklus vom Wachsen bis zum Ausfall des Haares. Doch wenn mehr Haare am Tag über die gesamte Kopfpartie hinweg ausfallen und das Haar insgesamt dünner und schütterer wird, kann es sich um eine diffuse Alopezie (diffuser Haarausfall Frau) handeln.

3. Möglichkeiten diffusen Haarausfall zu behandeln

Diffuser Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Frauen betrifft. Es gibt jedoch Möglichkeiten, diffusen Haarausfall zu behandeln. Die erste und wichtigste Maßnahme ist die Kontrolle des Hormonspiegels. Dies kann durch ärztliche Untersuchungen und/oder Bluttests erfolgen.

Die zweite Behandlungsmöglichkeit ist die Einnahme von Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln, die reich an biotin- und vitaminhaltigen Nahrungsmitteln sind. Biotin-haltige Präparate können bei diffusem Haarausfall helfen, da Biotin für die Produktion von Keratin (einer oftmals verringerten Komponente bei diffusem Haarausfall) benötigt wird. Zinkpräparate können ebenfalls hilfreich sein, da Zinkmangel oft mit diffusem Haarausfall in Verbindung gebracht wird.

In manchen Fällen ist eine Behandlung mit Medikamenten oder Vitaminpräparaten möglich.

Auch Änderungen im Lebensstil wie weniger Anspannung und eine gesunde Ernährung können helfen, den diffusen Haarausfall in den Griff zu bekommen.

Ein diffuser Haarausfall bei der Frau gilt im Allgemeinen als reversibel, also umkehrbar. Das bedeutet, wird die Ursache behandelt, verschwindet in der Regel auch der Haarausfall. Mittel gegen Haarausfall

Der Handel bietet inzwischen zahlreiche frei verkäufliche Produkte gegen Haarausfall an. So gibt es zum Beispiel Koffein-Shampoo gegen Haarausfall, Produkte mit Vitamin H, Hirseextrakt oder Taurin. Sie versprechen etwa, das Haarwachstum anzuregen und die Haare zu erhalten, indem sie die Kopfhaut und die Durchblutung stimulieren. Bei den meisten dieser Mittel steht der Beweis für die Wirksamkeit aber noch aus.

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Das H-ROOTINE Haarserum WOMEN wurde speziell für Frauen entwickelt. Du kannst das Haarserum bei akutem Haarausfall verwenden, oder zur Vorbeugung bei ersten Anzeichen von Haarausfall. H-ROOTINE wirkt bei lichter werdendem Haar und auch bei punktuell stattfindendem Haarausfall (bspw. Stirn oder Scheitel). H-ROOTINE stoppt den Haarausfall, fördert das Haarwachstum, stärkt das Haar und pflegt außerdem die Kopfhaut.

MITTEL GEGEN HAARAUSFALL

4. Vorbeugung gegen diffusen Haarausfall

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es vorbeugende Maßnahmen gegen diffusen Haarausfall gibt. Diffuser Haarausfall ist eine Form des erblich bedingten Haarausfalls (androgenetische Alopezie), die sich allmählich entwickelt und zu 80 Prozent der Fälle von Frauen beklagt wird. Die gute Nachricht: Es gibt Hoffnung! Durch eine Reihe von Präventionsmaßnahmen kann man diffusen Haarausfall erfolgreich vorbeugen – oder zumindest die Rate des Verlusts verlangsamen.

Einige dieser Vorbeugungsmaßnahmen sind:

Auf eine ausgewogene Ernährung achten, um den Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen:

Einem ernährungsbedingten Haarausfall können ansonsten gesunde Menschen durch eine vollwertige, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung vorbeugen. Vollkorn- und Milchprodukte, Fleisch sowie reichlich Obst und Gemüse versorgen die Haarfollikel mit Nährstoffen. So erhalten die Haare alle wichtigen Bausteine, die sie für Festigkeit und ein schönes Aussehen benötigen.

Deinen Eisenhaushalt kannst du durch eisenhaltige Lebensmittel beeinflussen: Fleisch, Fisch und Getreide, aber auch grüne Gemüsesorten und Pilze enthalten viel Eisen. Vitamin C unterstützt dabei die Eisenaufnahme. Wer exzessiv Kaffee oder Tee trinkt und sich ausschließlich von Käse und Milch ernährt, verschlechtert die Eisenaufnahme.

Wer sich ausreichend mit Eiweiß versorgen will – besonders wichtig sind die essentiellen Aminosäuren Cystein und Lysin – sollte tierische Produkte wie Eier, Fleisch, Fisch und Milchprodukte zu sich nehmen. Für Vegetarierinnen oder Veganerinnen eignen sich pflanzliche Alternativen wie Hülsenfrüchte und Sojaprodukte.

Zink stammt überwiegend aus tierischen Produkten, wie Fleisch und Innereien. Pflanzliche Quellen sind diverse Getreideprodukte, wie Weizenmehl, Haferflocken oder Sonnenblumenkerne.

Stress reduzieren, da Stress einer der Hauptfaktoren für diese Art von Haarausfall ist.

Stress kann das Haarwachstum beeinträchtigen und die Haarwurzeln schwächen, was zu diffusen Haarausfall führen kann. Um den Stress zu reduzieren, kannst du versuchen, entspannende Aktivitäten wie Yoga oder Meditation in Deinen Tagesablauf zu integrieren. Auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft kann helfen, Stress abzubauen und die Haarwurzeln zu stärken.

Einen gesunden Lebensstil pflegen, indem man regelmäßig sportlich aktiv ist und auf Alkohol und Zigaretten verzichtet.

Wenn du diffusen Haarausfall hast, kann es hilfreich sein, deinen Lebensstil etwas umzustellen. Regelmäßige sportliche Aktivität kann die Durchblutung anregen und so das Wachstum von neuen Haaren fördern. Auch auf Alkohol und Zigaretten solltest du möglichst verzichten, da sie den Körper stark belasten und die Haarwurzeln schwächen. Wenn du dich gesund ernährst und deinem Körper die nötige Ruhe gönnst, kann sich dein Haarwachstum positiv verändern.

Die richtigen Pflegeprodukte verwenden, insbesondere solche mit biologischen Inhaltsstoffen wie Biotin oder Kollagen:

Es gibt viele verschiedene biologische Inhaltsstoffe, die für die Haarpflege nützlich sein können. Einige davon sind Biotin, Kollagen und Zink. Biotin ist ein B-Vitamin, das für die Gesundheit des Haares wichtig ist. Es kann helfen, den Haarwuchs zu stärken und das Haar gesund aussehen zu lassen. Kollagen ist ein Protein, das für die Elastizität und Festigkeit des Haares wichtig ist. Zink ist ein Spurenelement, das für die Gesundheit des Haares und der Kopfhaut wichtig ist. Es gibt viele verschiedene Pflegeprodukte mit biologischen Inhaltsstoffen, die für die Haarpflege nützlich sind. Suche nach einem Shampoo, Conditioner oder Haarpflegeöl, dass diese Inhaltsstoffe enthält. Verwende diese Produkte regelmäßig, um Deinen Haarausfall zu behandeln und Dein Haar gesund aussehen zu lassen.

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Nimm dir Zeit, um verschiedene Mittel auszuprobieren, und suche nach einem, das für dich funktioniert.

Wenn du diffusen Haarausfall hast, solltest du dich nicht entmutigen lassen – es gibt viele Mittel, die helfen können, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.

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Generell empfiehlt sich immer ein Shampoo ohne Silikone und Sulfate. Solltest du unter verstärktem oder hormonell bedingtem Haarausfall leiden, dann hilft dir das H-ROOTINE Haarserum für Frauen. Hier wirst du fündig:

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